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Aktuelles - News (Archiv) |
"Deutschland trifft Ghana": Ein Fest rund um das Fußball-Weltmeister-Spiel (02.06.2010) Das einzige Spiel der Vorrunde, bei dem die deutsche Mannschaft gegen ein afrikanisches Team - die Spieler aus Ghana - antritt, findet am 23. Juni um 20.30 Uhr statt. Aus diesem Anlass veranstaltet Gemeinsam für Berlin zusammen mit dem Rat Afrikanischer Christen in Berlin-Brandenburg und dem christlichen Hertha-Fanclub Totale Offensive in der Josua-Gemeinde Spandau ein Fußball-Fest. Gestartet wird um 18 Uhr mit Musik und kulinarischen Köstlichkeiten aus verschiedenen Kontinenten. Um 19.30 Uhr gibt es einen ersten Schlagabtausch einer deutschen und ghanaischen Mannschaft im Fußballkäfig der Gemeinde. Rechtzeitig zum Anpfiff der Partie Deutschland-Ghana startet die Live-Übertragung aus Südafrika. |
"Global Prayer Digest": Weltweit wird im April für Berlin und die Arbeit von GfB gebetet (16.04.2010) In Berlin leben Menschen aus über 180 Nationen. Es gibt Christen aus verschiedenen afrikanischen Staaten, katholische Polen, zahlreiche englischsprachige und internationale Gemeinden, Gemeinden für Christen aus Indonesien, Thailand und mehrere für Menschen aus Korea. Aber es gibt auch zahlreiche Volksgruppen, die in Berlin keine Gemeinde haben bzw. vom christlichen Glauben nichts oder kaum etwas gehört haben. Für diese - und auch für die Arbeit von Gemeinsam für Berlin - wird im April weltweit gebetet. Als Gebetsunterstützung gibt es den „Global Prayer Digest“, der weltweit in einer Auflage von mehr als 70.000 Exemplaren verbreitet wurde. Das 40seitige Heft ist in Englisch und kann über GfB bestellt werden. Im Internet gibt es eine PDF-Datei unter Global Prayer Digest |
Jugendmitarbeiter initiieren neues Forum „Jugendnetzwerk Berlin-Brandenburg“ unter dem Dach von GfB (05.03.2010) Im vergangenen Jahr trafen sich Jugendmitarbeiter aus verschiedenen Berliner und brandenburgischen Gemeinden, um über Möglichkeiten der Zusammenarbeit und Vernetzung zu sprechen. Daraus entstanden ist nun ein Forum Jugendnetzwerk unter dem Dach von Gemeinsam für Berlin, das von einem Leitungsteam aus Jugendmitarbeitern verschiedener Gemeinden verantwortet wird. Ziel des Forums ist es, gemeinsame Visionen zu entwicklen, Gemeinschaft zu leben, voneinander zu hören, Projekte zu initiieren, Jugendleiter zu ermutigen und gemeinsam füreinander, für die eigenen Arbeitsbereiche sowie für die Region zu beten. Das nächste Treffen findet am 20. März von 11 bis 14 Uhr statt. Ort: Lukas-Gemeinde, Kurfürstenstraße 133, Schöneberg.
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Stadt-Gebets-Gottesdienst, Gebets-Aktionen und Open-Air-Gottesdienst für einen friedlichen 1. Mai (05.03.2010) In den zurückliegenden Monaten kam es in Berlin wieder verstärkt zu Gewaltaktionen und Brandanschlägen mit linksextremistischem Hintergrund. Immer wieder brennen insbesondere in Kreuzberg, Friedrichshain und Mitte sog. „Nobelkarossen“ sowie Fahrzeuge von Firmen, deren Geschäftspolitik von den Brandstiftern abgelehnt werden. Im Vorfeld des 1. Mai ist deshalb in dieser Hinsicht mit einer „Mobilisierung“ durch weitere Anschläge zu rechnen. Deshalb finden in diesem Jahr nicht nur am 1. Mai selbst, sondern schon in den Wochen davor Gebetsaktionen für einen friedlichen 1. Mai statt: Am 21. März ist um 19 Uhr in der City-Kirche Berlin, Alexandrinenstraße 118-121, Kreuzberg, ein Stadt-Gebets-Gottesdienst. Vom 5. April bis 5. Mai organisiert das Forum Gebet von Gemeinsam für Berlin eine Gebets- und Fastenkette. In den Tagen um den 1. Mai wird es wieder Gebetsteams geben, die vor Ort in Kreuzberg für einen friedlichen Verlauf der Straßenfeste und Demonstrationen beten. Zur Vorbereitung findet am 16. April von 18 bis 21 Uhr im Café SehnSucht, Skalitzer Straße 133 (Nähe Kottbusser Tor) eine Schulung „Draußen beten“ statt. In dem Teen-Challenge-Café wird außerdem vom 24. April bis 1. Mai eine 24/7-Gebetswoche durchgeführt. Am 1. Mai wird es um 12 Uhr auf dem am Mariannenplatz am Rande des Myfests einen Open-Air-Gottesdienst geben. |
Internetmission Berlin geht mit evangelistischer Webseite an den Start: www.gottinberlin.com (30.10.2009) Verantwortliche aus evangelischen, katholischen und freikirchlichen Gemeinden und freien christlichen Trägern entwickeln derzeit ein Pilotprojekt, wie suchende Menschen speziell im Raum Berlin über die Möglichkeiten des Internets mit dem Evangelium erreicht werden. Dafür wurde der Verein Internetmission Berlin gegründet. Er kooperiert mit dem französischen Lizenzgeber Top Mission und Campus für Christus Deutschland sowie mit Gemeinsam für Berlin. Ziel ist es, dass Kirchen und Gemeinden die Seiten als ihr Werkzeug für Mission und Gemeindeaufbau nutzen. Sie werden Partner des Projekts und benennen E-Mail-Gesprächspartner aus ihren Reihen. Auf der Webseite wird den Internetnutzern das Evangelium auf einfache und verständliche Weise erklärt. Ziel ist es, Menschen über den E-Mail-Kontakt in Gesprächsgruppen von Kirchen und Gemeinden zu integrieren und so mit gelebtem Glauben in Verbindung zu bringen. Weitere Informationen finden Sie hier. |
Berliner Christen feiern die Wiedervereinigung (12.10.2009) Unter dem Motto „Danken – Feiern – Beten“ trafen sich am 3. Oktober ungefähr 200 Berlinerinnen und Berliner in der Christuskirche in Berlin-Mitte, um Gott gemeinsam dafür zu danken, dass vor fast 20 Jahren die Mauer fiel und auf dem Tag genau vor 19 Jahre die beiden deutschen Staaten sich vereinigten. Die Anwesenden spiegelten das bunte Bild der Christen in Berlin wider. Es waren Ur-Berliner aus dem ehemaligen Ost- und Westteil der Stadt und Zugezogene aus allen Teilen Deutschlands anwesend genauso wie Christen aus Afrika und Asien, die als Migranten in die Stadt gekommen sind. Nach einer internationalen Lobpreiszeit wurde für die Regierung und die geistliche Situation in unserem Land gebetet. Vier Zeitzeugen aus Ost und West, zwei Migranten und zwei Deutsche, erzählten von ihren Erlebnissen rund um den Mauerfall und erläuterten wofür sie besonders dankbar waren. Manchem kam bei dem Gedenken an das Wunder des Mauerfalls erneut die Tränen. Bei Kaffee und Kuchen konnte der Austausch dann in kleineren Gruppen fortgesetzt werden. Danach gingen die Teilnehmer zu Fuß zur Mauergedenkstätte an der Bernauer Straße, um direkt an dem Ort, der die schmerzhafte Teilung der Stadt und unseres Landes markierte, miteinander zu danken und zu beten – auch für die noch zu bewältigenden Folgen der Wiedervereinigung. "Du sollst es niemals vergessen, was er dir Gutes getan hat" - diese Aufforderung aus Psalm 103 wurde in den vier Stunden des gemeinsamen Dankens, Feierns und Betens bewegend umgesetzt. |
Transforum 2010: "Von der Freude der Stadt zu dienen" (09.10.2009) Die alle zwei Jahre von Gemeinsam für Berlin mit seinen Partnern aus anderen Städten organisierte Tagung "Transforum" findet wieder im nächsten Jahr vom 25. bis 27. Februar statt. Sie hat als Thema: "Von der Freude der Stadt zu dienen. Gesellschaftliche Umbrüche als Chance für christliches Engagement". Wie bei den ersten Konferenzen wird es wieder inspirierende Vorträge, hilfreiche Analysen, ermutigende Projektbericht, interaktive Workshops, informative Seminare und Synergien schaffende Begegnungen geben. Die Konferenz will Hoffnung wecken statt Resignation, Chancen entdecken statt Probleme zu fixieren, Freude des Glaubens aktivieren statt über Defizite zu jammern. Dem Transforum 2010 voraus geht wie bei der letzten Konferenz wieder ein Tag speziell für Theologen. Weitere Informationen finden Sie hier. |
Interkulturelles Familien-Sommerfest (05.08.2009) Das Forum Interkulturelle Beziehungen lädt für Samstag, den 29. August von 16 bis 19 Uhr zu einem Familien-Sommerfest in den Christus-Treff Berlin (Isingstraße 5-6, Berlin-Treptow) ein. Es soll ein Nachmittag der Begegnung von Berliner Christen mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund werden. Wir wollen gemeinsam feiern, essen, trinken und dabei Zeit haben, einander besser kennen zu lernen und uns unsere Geschichten erzählen. Er wird auch ein Kinderprogamm geben. Das Buffet soll mit Spezialitäten aus den Herkunftsländern der Teilnehmer bereichert werden. Der Abschluss wird mit interkulturellem Lobpreis sein. |
Das Kreuz mit der Wahl - Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl (28.07.2009) Am 7. September 2009 veranstaltet Gemeinsam für Berlin zusammen mit der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO, Sprengel Berlin), dem Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Berlin und dem Ökumenischen Rat Berlin-Brandenburg (ÖRBB) eine Podiumsdiskussion mit den (Spitzen-)Kandidatinnen und Kandidaten der Berliner Landesliste zur Bundestagswahl. Zur Diskussion stehen vor allem Themen, die aus christlicher Sicht besonders relevant sind. Folgende Vertreter der im Bundestag vertretenen Parteien werden teilnehmen: Monika Grütters (CDU), Wolfgang Thierse (SPD), Wolfgang Wieland (Bündnis 90/Die Grünen), Hellmut Königshaus (FDP) und Gesine Lötzsch (Die Linke). Die Veranstaltung wird von Claudia Nothelle (RBB) und Carsten Behrendt (ZDF) moderiert und findet um 19.30 Uhr in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche (Breitscheidplatz) statt.
Die Podiumsdiskussion wird aktuelle Themen berühren wie die folgenden: soziales Gefälle, Kinder- und Altersarmut; Vertrauen in die Politik, Problem der Nichtwähler; Milleniumsziele, Armut und Unterentwicklung; Förderung von Familie, Ehe, Kindern, Generationen; die Zukunft unserer Kinder, Ökologie, die Gerechtigkeitslücke. Außerdem: Was soll sich nach Ihrem Wunsch in vier Jahren verändert haben? Was würde Ihnen fehlen, wenn es die Kirchen nicht gäbe? - Während des Podiumsgesprächs werden Helfer Fragezettel austeilen, die von „Anwälten des Publikums“ gesichtet, sortiert, zusammengefasst und an die Moderatoren aufs Podium gegeben werden. |
GfB beim "Runden Tisch" der Koalition für Evangelisation (16.06.2009) Im Juni fand in Berlin der "Runde Tisch" der Koalition für Evangelisation statt. Sie wird getragen von der Deutschen Evangelischen Allianz (DEA) und der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste (AMD), dem Fachverband des Diakonischen Werks der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Der Geschäftsführer von Gemeinsam für Berlin (GfB), Axel Nehlsen, referierte dort über seine "Beobachtungen zur missionarischen Lage". Seiner Einschätzung nach nehmen sowohl die Christenfeindlichkeit als auch die Offenheit für das Evangelium zu. Zwar gebe es in Deutschland viel Glaubensgleichgültigkeit, Polemik und kämpferischen Atheismus. Andererseits beobachte er auch eine verstärkte Suche nach Gott und zukunftsfähige Lebensformen des Glaubens. Das Thesenpapier zum Vortrag gibt es hier. | Zu den Seiten: [ 1 ] 2 3 4 5 6 7 8 |
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